Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tastvermögen

Grammatik Substantiv
Worttrennung Tast-ver-mö-gen

Verwendungsbeispiele für ›Tastvermögen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und daß ihre Phantasie von dieser sinnlichen Wahrnehmung durch Auge, Tastvermögen und Geruch in Bewegung gesetzt wurde? [Die Zeit, 20.10.1955, Nr. 42]
Den gegenwärtigen Stand des maschinellen Tastens sieht er ohne Illusionen – schon ein Zweijähriger habe ein besseres Tastvermögen als der zur Zeit beste Roboterfinger, so Srinivasan. [C't, 1996, Nr. 5]
Die optischen Probleme des menschlichen Auges sind vereinfacht durch Kugelkalotten‑Gestalt der Netzhaut, durch asphärische Augenlinsenoberfläche, schließlich auch durch schwirrendes Tastvermögen des Auges. [Spoerl, Alexander: Mit der Kamera auf du, München: Piper 1957, S. 150]
Zitationshilfe
„Tastvermögen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tastverm%C3%B6gen>.

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