Tatenlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTa-ten-lo-sig-keit
Wortzerlegungtatenlos-igkeit

Typische Verbindungen zu ›Tatenlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bundesregierung Entschuldigung Gemeinschaft Regierung Schweigen Stillstand Vorwurf Völkermord Westen beklagen beschäftigungspolitisch kaschieren kritisieren monatelang protestieren rechtfertigen verdammen verführen verurteilen vorwerfen westlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tatenlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tatenlosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen ihrer eigenen Tatenlosigkeit hat die Politik ihm keine Alternative gelassen.
Die Zeit, 22.08.2011, Nr. 34
Tatenlosigkeit hieße, unseren Bürgern und der gesamten Welt den Rücken zuzukehren.
Bild, 01.02.2003
Politiker aller Parteien sind sich einig, daß die »Tatenlosigkeit der etablierten Parteien in der Asylproblematik« den Rechtsextremen zum Erfolg verholfen habe.
konkret, 1992
Sein Leiden zwingt ihn von 1898--1903 zu völliger Tatenlosigkeit, sein Zustand ist der einer geistigen Ohnmacht.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1928, S. 419
Das Scheitern der Genfer Abrüstungskonferenz 1932 und die Tatenlosigkeit des V. angesichts der aggressiven Expansionspolitik Deutschlands, Japans und Italiens (Außenpolitik) führten zum Ansehensverlust des V.
o. A.: Enzyklopädie des Nationalsozialismus - V. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 28868
Zitationshilfe
„Tatenlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tatenlosigkeit>, abgerufen am 22.02.2020.

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