Tatenlust

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTa-ten-lust

Verwendungsbeispiele für ›Tatenlust‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der geringste Anstoß genügt, sie in Unruhe zu versetzen; sie meutern zuletzt aus bloßer Tatenlust.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 22451
Später im Leben fieberte er vor Tatenlust, handelte er aus Lebenskraft, aus Temperament, aus Leidenschaft.
Die Zeit, 04.12.1964, Nr. 49
Zeiten der Erfindungsfülle und Tatenlust wechseln mit Phasen der Schwäche und Niedergeschlagenheit.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2000
Vielen Parteioberen ist vor allem die schier unbändige Tatenlust des Kandidaten Dufhues ein Dorn im Auge.
Die Zeit, 23.03.1962, Nr. 12
Zitationshilfe
„Tatenlust“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tatenlust>, abgerufen am 18.02.2020.

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