Tathandlung

Grammatik Substantiv
Worttrennung Tat-hand-lung

Typische Verbindungen zu ›Tathandlung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tathandlung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tathandlung‹

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Alles hänge nun davon ab, wann die letzten Tathandlungen begangen worden seien - ab dann läuft die Verjährungsfrist.
Der Tagesspiegel, 02.08.2001
Es gebe in diesem Fall für einzelne Tathandlungen im Gegensatz zu anderen Verfahren keine Zeugen.
Die Zeit, 28.01.2008 (online)
Die reine Tathandlung ist die auf den gestirnten Himmel über uns projizierte Schändung.
Adorno, Theodor W.: Minima Moralia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1971 [1951], S. 103
Sie verfährt grundsätzlich »genetisch«, verläßt sich nicht auf Tatsachen oder gar ein Ding an sich, sondern bringt die ursprüngliche Tathandlung zum Selbstvollzug.
Knittermeyer, H.: Fichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 4934
Dieser Rücktritt heißt tätige Reue, wenn die Tathandlung eigentlich schon beendet, die Tat aber noch nicht vollendet ist.
o. A. [pra]: Tätige Reue. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]
Zitationshilfe
„Tathandlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tathandlung>, abgerufen am 05.06.2020.

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