Tatsachenroman

GrammatikSubstantiv
WorttrennungTat-sa-chen-ro-man
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Roman, der auf wirklichen Geschehnissen beruht, in dem wirkliche Personen u. Zustände dargestellt werden

Typische Verbindungen
computergeneriert

fiktiv

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tatsachenroman‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sein „Tatsachenroman“ erzählt die triviale Story eines Mannes, der zunächst seine Frau ermordet und dann junge Mädchen verführt.
Die Zeit, 24.01.1977, Nr. 04
Er hat recherchiert, wie es sich für einen Schriftsteller gehört, der einen „Tatsachenroman“ schreiben wollte.
Die Zeit, 28.11.1969, Nr. 48
Ihren Bericht vergaß er nicht mehr, er wurde zum Anstoß für diesen Tatsachenroman.
Süddeutsche Zeitung, 26.05.2001
Regers Hauptwerk ist der 1930 veröffentlichte Tatsachenroman "Union der festen Hand".
Süddeutsche Zeitung, 19.03.1999
Seine Recherche ist vorbildlich, und gerade deshalb hätte er seinen Stoff besser zu einer Reportage à la Capote verarbeitet statt einen Tatsachenroman zu schreiben.
Die Welt, 12.08.2000
Zitationshilfe
„Tatsachenroman“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tatsachenroman>, abgerufen am 16.10.2019.

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