Taubenei, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Taubenei(e)s · Nominativ Plural: Taubeneier
Worttrennung Tau-ben-ei
Wortzerlegung  Taube1 Ei
Wortbildung  mit ›Taubenei‹ als Erstglied: taubeneigroß

Typische Verbindungen zu ›Taubenei‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taubenei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Taubenei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zehn bis 20 Tage dauert es, bis sich diese Tropfen, die die Größe von Taubeneiern erreichen, zum Harz erhärten, das dann geerntet wird.
Süddeutsche Zeitung, 24.12.1998
Gegen Ende der ersten Cholesterin-Hysterie setzte sich das Taubenei durch.
Der Tagesspiegel, 04.08.2001
Ich sortiere die Handgranaten säuberlich, vorsichtig - sie liegen wie Taubeneier.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 71
Ich versuchte es mit dem Brotkasten, doch sie hatten ihn mit einem Schloß gesichert, kaum größer als ein Taubenei, aber stark genug, den Deckel festzuhalten.
Rasp, Renate: Ein ungeratener Sohn, Köln: Kiepenheuer & Witsch 1967, S. 66
Eine Telephonistin, die aus dem Dienst kam und drei Treppen emporgestiegen war, trug in der heißen Hand ein Hagelkorn so groß noch wie ein Taubenei.
Müller-Jahnke, Clara: Ich bekenne. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1904], S. 9224
Zitationshilfe
„Taubenei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taubenei>, abgerufen am 28.01.2022.

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