Taucherglocke, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTau-cher-glo-cke
WortzerlegungTaucherGlocke
eWDG, 1976

Bedeutung

unten offener, mittels Druckluft von Wasser frei gehaltener Kasten, der durch sein Gewicht auf den Grund von Gewässern sinkt und besonders bei Bauarbeiten unter der Wasseroberfläche als Arbeitsraum dient, wobei die Zufuhr von Frischluft durch einen von oben eingeführten Schlauch erfolgt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Schmetterling

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taucherglocke‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur zum Essen und für medizinische Untersuchungen waren sie in eine geräumige Taucherglocke geschwommen.
Die Welt, 19.09.2005
Die Zeiten und Sitten verfolgt sie wie unter einer Taucherglocke, aber einer, die von innen verspiegelt ist.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.1998
In sehr sauberem Wasser frisst, schläft, paart sie sich in selbstgebauten Taucherglocken.
Bild, 07.06.2002
Die Gummibären sinken auf den Boden, über sich als "Taucherglocke" das Trinkgefäß.
Die Zeit, 19.11.1998, Nr. 48
Übertreibungen an der Börse hat es auch in der Vergangenheit gegeben - seit der Erfindung der Taucherglocke oder dem Eisenbahnbau.
Der Tagesspiegel, 30.12.2000
Zitationshilfe
„Taucherglocke“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taucherglocke>, abgerufen am 23.08.2019.

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