Taufbecken, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTauf-be-cken (computergeneriert)
WortzerlegungtaufenBecken
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Taufstein
Beispiel:
Der Pfarrer bat Mutter und Vater des Kindes, vor dem Taufbecken Aufstellung zu nehmen [R. WernerBenario303]

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Taufbecken · ↗Taufstein  ●  Fünte  norddeutsch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altar Baptisterium Blut Kanzel bronzen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taufbecken‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Träge zog das Blut in roten Bahnen über das Porzellan des Taufbeckens.
Bild, 05.06.2002
Auch das alte Taufbecken ist noch vorhanden, zugänglich allerdings nur bei offiziellen Führungen.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2000
Und anderntags gaben die Wellen sogar noch das Taufbecken frei.
Schrott, Raoul: Tristan da Cunha oder die Hälfte der Erde; Hanser Verlag 2003, S. 67
Das hübscheste Vogelbad, das ich kenne, war vorher Taufbecken einer Dorfkapelle gewesen.
Katz, Richard: Übern Gartenhag, München u. Zürich: Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf. 1965, S. 121
Nun tritt der Täufling zu dem Priester am Taufbecken, ein Diakon steigt mit ihm in das Wasser.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 861
Zitationshilfe
„Taufbecken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taufbecken>, abgerufen am 25.08.2019.

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