Taufstein, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTauf-stein
WortzerlegungtaufenStein
eWDG, 1976

Bedeutung

Religion aus Stein, Holz oder Metall (künstlerisch) gearbeitetes, meist auf einem Sockel ruhendes Becken für das Taufwasser

Thesaurus

Religion
Synonymgruppe
Taufbecken · Taufstein  ●  Fünte  norddeutsch
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altar Kanzel Orgel

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Taufstein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seither nennen unsere nördlichen Nachbarn den Brocken auch ihren Taufstein.
Die Zeit, 26.05.1978, Nr. 22
Die überkommenen Taufsteine dienen nur noch als Träger der Schüssel.
Claussen, H.: Taufbecken. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 37045
Arbeit war für ihn der Taufstein, in dem seine Wunden heilten und seine geschwächten Kräfte sich wieder erholten.
Der Tagesspiegel, 03.08.1996
Die Gemeinde nutzte die Chance, auch Altar, Ambo und Taufstein zu erneuern.
Süddeutsche Zeitung, 14.09.2001
Der Triumphbogen war Standort des Taufsteins und oft auch der Kanzel.
o. A.: Lexikon der Kunst - D. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 21678
Zitationshilfe
„Taufstein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Taufstein>, abgerufen am 18.08.2019.

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