Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tauglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈtaʊ̯klɪçkaɪ̯t]
Worttrennung Taug-lich-keit
Wortzerlegung tauglich -keit
Wortbildung  mit ›Tauglichkeit‹ als Erstglied: Tauglichkeitsprüfung · Tauglichkeitsuntersuchung  ·  mit ›Tauglichkeit‹ als Letztglied: Alltagstauglichkeit · Ehetauglichkeit · Fahrtauglichkeit · Flugtauglichkeit · Massentauglichkeit · Verkehrstauglichkeit

Thesaurus

Synonymgruppe
Anwendbarkeit · Brauchbarkeit · Einsetzbarkeit · Praktikabilität · Tauglichkeit · Verwendbarkeit  ●  Eignung  Hauptform

Typische Verbindungen zu ›Tauglichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tauglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tauglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber diese Lehre wird ihre Tauglichkeit in jedem einzelnen Fall neu beweisen müssen. [Die Zeit, 28.05.1998, Nr. 23]
Nun ging es darum, dessen Tauglichkeit in der Praxis zu ermitteln. [Die Zeit, 16.10.1995, Nr. 42]
Nur gewinnt dieses Argument auch doppelt genäht nicht eben an Tauglichkeit. [Die Zeit, 16.03.1979, Nr. 12]
Dieses Paradox wirft ein Licht auf die begrenzte Tauglichkeit militärischer Rüstungen als Quelle wirksamer Macht. [Die Zeit, 05.11.1971, Nr. 45]
Die Tauglichkeit Elly Brands aber erwies sich als außerordentlich, als auffallend, als ungebührlich. [Mann, Thomas: Der Zauberberg, Gütersloh: Bertelsmann 1998 [1924], S. 762]
Zitationshilfe
„Tauglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tauglichkeit>.

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