Tauschbeziehung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tauschbeziehung · Nominativ Plural: Tauschbeziehungen
WorttrennungTausch-be-zie-hung
WortzerlegungtauschenBeziehung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was ist, wenn die Sprache von Tauschbeziehungen ruiniert und entleert wird?
Die Zeit, 16.07.2001, Nr. 29
Ohne Tauschbeziehungen zwischen Völkern ist keine Wirtschaft eines entwickelten Staates denkbar.
Völkischer Beobachter (Reichsausgabe), 01.03.1932
Die intensive Expansion der Tauschbeziehungen geht aber überall parallel mit einer relativen Befriedung.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 358
Für Tauschbeziehungen ergibt sich dies schon aus der Einbeziehung von Grundbesitz und Arbeit in das System des geldvermittelten Tausches.
Luhmann, Niklas: Soziale Systeme, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1984, S. 946
Sie hat die Gestalt der privatrechtlichen Normierung von Tauschbeziehungen durch Eigentum und Vertrag.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 397
Zitationshilfe
„Tauschbeziehung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tauschbeziehung>, abgerufen am 06.12.2019.

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