Tauschobjekt, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungTausch-ob-jekt (computergeneriert)
WortzerlegungtauschenObjekt
eWDG, 1976

Bedeutung

Gegenstand, der gegen etw. anderes getauscht wird
Beispiel:
um sich zweckmäßige Schuhe […] irgendwo einzutauschen, mangelte es ihr an einem geeigneten Tauschobjekt [SokolZirkus106]

Typische Verbindungen
computergeneriert

anbieten begehrt geeignet wertvoll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tauschobjekt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich bat daher, mich nach einem anderen Tauschobjekt umsehen zu dürfen.
Bode, Wilhelm von: Mein Leben, 2 Bde. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1930], S. 2208
Das Bier wurde als "Vogtland Dollar" zu einem begehrten Tauschobjekt.
Der Tagesspiegel, 18.02.2002
Der Begriff »Geld« bezeichnet ein in einer Gesellschaft allgemein akzeptiertes meßbares Tauschobjekt.
Weizsäcker, Carl Friedrich von: Bewußtseinswandel, München: Hanser 1988, S. 166
Vielleicht ist für sie das Schicksal ausersehen, zu einem späteren Zeitpunkt als Tauschobjekt für eine Auseinandersetzung um eine andere Beteiligung zu dienen.
Die Zeit, 16.06.1967, Nr. 24
Dennoch besteht auch heute nicht die Gesamtheit der Tauschobjekte daraus.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 371
Zitationshilfe
„Tauschobjekt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tauschobjekt>, abgerufen am 06.12.2019.

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