Tautropfen, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTau-trop-fen
WortzerlegungTau1Tropfen
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
Tautropfen hängen an den Gräsern, glitzern wie Diamanten

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blatt Spinnennetz funkeln glitzern glitzernd hangen schimmern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tautropfen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Gräser auf dem Weg zur Kirche tragen dicke Tautropfen.
Süddeutsche Zeitung, 01.10.2002
Wenn sie überdreht war, blieben die "Tautropfen" das beste Mittel.
Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 37
Leichter Morgennebel steigt auf, die Sonne spiegelt sich in Millionen von Tautropfen wider.
Die Welt, 22.09.2000
Fruchtbare Felder umsäumten den Weg und unzählige Tautropfen glänzten auf Gräsern und Blüten wie Diamanten.
Dominik, Hans: John Workmann der Zeitungsboy, Biberach an d. Riss: Koehler 1954 [1925], S. 123
Dann spielen Libellen mit glitzernden Tautropfen Ball als Illustration zu dem "Tanz der Zuckerfeen" aus der "Nußknackersuite" von Tschaikowsky.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 301
Zitationshilfe
„Tautropfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tautropfen>, abgerufen am 16.12.2019.

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