Tauwind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTau-wind (computergeneriert)
Wortzerlegungtauen1Wind
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Tauwetter

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir fühlen alle den warmen unheimlichen Atem des Tauwindes - wo wir noch gehen, da wird bald niemand mehr gehen können.
Die Welt, 27.03.2006
Die eisige Beklemmung der beiden Großen schmilzt wie unter einem Tauwind.
Kästner, Erich: Das doppelte Lottchen, Hamburg: Dressler 1996 [1949], S. 134
Der Föhn, der große Tauwind unserer Breiten, ist im Anzug, wenn die Wälder schwarz auf den Hängen stehen und scharfe Umrisse bekommen.
Die Zeit, 02.04.1953, Nr. 14
Zitationshilfe
„Tauwind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tauwind>, abgerufen am 15.12.2019.

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