Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Teddy, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Teddys · Nominativ Plural: Teddys
Aussprache  [ˈtɛdi]
Worttrennung Ted-dy
Wortbildung  mit ›Teddy‹ als Erstglied: Teddybär
Herkunft aus gleichbedeutend teddy (bear)engl < Vorname Theodoreengl (nach dem amerikanischen Präsidenten Theodore Roosevelt, 1858–1919)
eWDG

Bedeutung

als Kinderspielzeug dienender kleiner Bär aus Stoff, Teddybär
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Teddy · Teddybär
Teddy Kurzform von Teddybär m. ‘in Form und Aussehen einem Bären nachgebildetes Stofftier für Kinder’, entlehnt (Anfang 20. Jh.) aus gleichbed., seit 1907 bezeugtem amerik.-engl. teddy bear. Der erste Teil des Ausdrucks ist die Koseform der engl. Vornamen Edward, Edmund, Theodore, hier auf den Präsidenten der USA Theodore Roosevelt (1901 bis 1909) anspielend, den eine Karikatur zeigte, wie er auf der Jagd das Leben eines jungen Bären schont.

Thesaurus

Synonymgruppe
Teddy · Teddybär
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Teddy‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teddy‹.

Verwendungsbeispiele für ›Teddy‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihrer Tochter Teddy gewidmet – das Lied handelt auch davon, dass Sie sie vor den falschen Männern schützen wollen. [Die Zeit, 14.11.2013 (online)]
Ich nehme alles mit, was ich brauche, auch meinen Teddy. [Die Zeit, 20.05.2013, Nr. 21]
Also setzt sie ihn – zusammen mit einem sprechenden Teddy – im dunklen Wald aus. [Die Zeit, 10.09.2001, Nr. 37]
Denn Teddy ist nicht nur wunderschön, sie ist auch taubstumm. [Die Zeit, 09.04.2001, Nr. 15]
Nur der Besitzer weiß den Teddy dann richtig zu schätzen. [Die Zeit, 17.02.1992, Nr. 07]
Zitationshilfe
„Teddy“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teddy>.

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