Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Teddyboy, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Teddyboys · Nominativ Plural: Teddyboys
Worttrennung Ted-dy-boy
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Jugendlicher, der sich in Kleidung und Lebensstil an den 50er-Jahren orientiert

Verwendungsbeispiele für ›Teddyboy‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Meist lief es so, dass die Teddyboys die Punks jagten und sie zusammenschlugen. [Der Tagesspiegel, 10.11.2002]
Seine Haare schneidet er sich nach wie vor selbst – obwohl er seit sechs Jahren im Ruhestand ist – und trägt sie noch immer wie ein Teddyboy. [Die Zeit, 26.08.2002, Nr. 34]
Auf der Roten Liste vom Aussterben bedrohter Subkulturen stehen sie – gleich hinter den Teddyboys – in fast ganz Europa ziemlich weit oben. [Die Welt, 05.09.2000]
Geschulterte Kleinkinder staunen über tanzende Teddyboys und ihre wippenden Tollen. [Die Welt, 15.07.2004]
Sofort gab es Teddyboys, Petticoats und eine Menge wilder Tänze. [Die Zeit, 23.03.1984, Nr. 13]
Zitationshilfe
„Teddyboy“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teddyboy>.

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