Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tedeum, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Te-de-um
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
katholische Kirche Hymnus der lateinischen Liturgie
2.
Musik als Motette, Kantate oder Oratorium komponierte Bearbeitung des Tedeums

Typische Verbindungen zu ›Tedeum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tedeum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tedeum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf dieses Werk will er sich in seinem »Tedeum« beziehen. [Die Welt, 13.01.2005]
Dann wird das Paar unter den Klängen eines Tedeums zur Kapelle geleitet. [Fath, Rolf: Werke – R. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 24499]
Wir einigten uns, so lange zu warten, bis ein Tedeum zu uns schallen würde. [Die Zeit, 03.01.2000, Nr. 01]
Man kann es kaum beschreiben, so gewaltig war das »Tedeum Laudamus". [Süddeutsche Zeitung, 05.02.2001]
Er grüßt höflich den Priester, dieser antwortet, ohne das Tedeum zu unterbrechen, mit einem Kopfnicken. [Die Zeit, 17.04.1964, Nr. 16]
Zitationshilfe
„Tedeum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tedeum>.

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