Tee-Ei, das

Alternative SchreibungTeeei
GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungTee-Ei ● Tee-ei
WortzerlegungTee1Ei
Rechtschreibregeln§ 45 (4)
eWDG, 1976

Bedeutung

kleiner Behälter aus zwei durchsiebten Halbkugeln, die man mit Tee füllt, zusammenschraubt, zusammensteckt und mit heißem Wasser übergießt, um Tee aufzubrühen

Thesaurus

Synonymgruppe
Tee-Ei · Teeei
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein Tee-Ei, gleich aus welchem Material, mag zwar praktisch sein, erlaubt den Blättern aber nicht, sich voll zu entfalten.
o. A.: Die grosse Welt der Getränke, Hamburg: Tschibo Frisch-Röst-Kaffee Max Herz 1977, S. 273
Derweil trug ich unter dem Pulli stets ein silbernes Tee-Ei.
Die Zeit, 05.09.1986, Nr. 37
Wer Tee-Eier auf der Straße verkauft, verdient das Mehrfache eines Chefarztes.
Die Zeit, 26.05.1989, Nr. 22
Es sind ja auch deutsche Neuwörter, genauso wie Teeei und Schlussszene.
Die Welt, 31.07.1999
Die kleine Sammlung ist im Norder Heimatmuseum untergebracht und enthält nicht nur Teeeier und Porzellan.
Süddeutsche Zeitung, 23.10.1997
Zitationshilfe
„Tee-Ei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tee-Ei>, abgerufen am 13.10.2019.

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