Teebeutel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Teebeutels · Nominativ Plural: Teebeutel
WorttrennungTee-beu-tel (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Beutel

Thesaurus

Synonymgruppe
Teebeutel  ●  Teesackerl  ugs.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufguß Glas Kanne Tasse Wasser fischen gebraucht mitnehmen tropffrei

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teebeutel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Grundsätzlich gibt es im Teebeutel gute und weniger gute Sorten, genauso wie beim losen Tee.
Die Zeit, 20.02.2012, Nr. 08
Vor Ort brauchte man den Teebeutel jedenfalls nicht, schon am frühen Vormittag gab es Sekt und ein Buffet.
Die Welt, 22.05.1999
Die eingesunkenen Teebeutel am Rand der Spüle deprimierten ihn unsäglich.
Düffel, John von: Houwelandt, Köln: DuMont Literatur und Kunst Verlag 2004, S. 51
Während aus dem Badezimmer das Rauschen des Wassers drang, stellte er auf der Suche nach Teebeuteln die Küche auf den Kopf.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 150
Noch im Sommer hatte er einen Teebeutel in ein Glas mit kaltem Wasser gehängt.
Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 670
Zitationshilfe
„Teebeutel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teebeutel>, abgerufen am 22.09.2019.

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