Teedose, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungTee-do-se (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Dose

Thesaurus

Synonymgruppe
Teebüchse · Teedose
Oberbegriffe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gibt eine wunderschöne rote Teedose von einem Feinkostladen in Paris.
Die Zeit, 03.12.2001, Nr. 49
Sie nahm das Haushaltsgeld aus der Teedose im Küchenschrank und ordnete es neben den Devisen an.
Johnson, Uwe: Jahrestage, Bd. 1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1970, S. 314
Doch muss sie nun dringend selbst Geld verdienen, versucht zuerst ihr Glück, indem sie Fächer, Zigarrenetuis und Teedosen hübsch bemalt, findet aber keine Abnehmer.
Die Welt, 03.07.2004
Sie ging zum Regal, griff eine Teedose, setzte sich neben mich und nahm ein gefaltetes Blatt aus der Tasche ihres Kostüms.
Schlink, Bernhard: Der Vorleser, Zürich: Diogenes 1995, S. 187
Verschiedene Gefäße wie Koppchen mit Untertassen, Henkeltassen, Deckelschüsseln, Teedosen, Aufsatzgefäße, Vasen und Tabakdosen haben als alleinigen Schmuck eine glänzende Politur.
o. A.: Lexikon der Kunst - B. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 4110
Zitationshilfe
„Teedose“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teedose>, abgerufen am 21.09.2019.

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