Teegebäck, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTee-ge-bäck
WortzerlegungTee1Gebäck
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gebäck, das man zum Tee isst

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschmack Praline

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teegebäck‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Damals führten belgische Supermärkte nicht wie heute fünf spanische Schinkensorten oder britisches Teegebäck.
Die Welt, 22.02.2001
Zwischen Teegebäck und Windeln kommt es zum Dauerstreit, tagsüber trennt der Held sich von seiner Frau, um nachts wieder unter die wärmende Decke zu kriechen.
Die Zeit, 21.01.2008, Nr. 03
Daß man auf einem Teegebäck einen poetischen Kosmos bauen kann, hat Proust bewiesen.
Die Zeit, 27.10.1997, Nr. 43
Kober will die Kapazitäten über das Jahr hinweg besser auslasten, neue Märkte erschließen und das Angebot über Baumkuchen, Stollen und Teegebäck hinaus ausbauen.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.2003
Er stürmt in eine Konditorei und fotografiert Teegebäck, Honigschnecken und Muffins aus aller nächster Nähe.
Der Tagesspiegel, 11.11.2000
Zitationshilfe
„Teegebäck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teegebäck>, abgerufen am 15.09.2019.

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