Teegeschirr, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungTee-ge-schirr (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Geschirr1
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
das Teegeschirr wegräumen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alle packen ihr Teegeschirr weg und eilen zurück an die Arbeit.
Die Zeit, 18.09.1987, Nr. 39
Judith Kerr räumt das Teegeschirr weg und die Reste des Stollens.
Süddeutsche Zeitung, 16.04.1994
Die alte Dame schnappte nach Luft, griff an ihr Herz, fiel vornüber auf das Tischchen mit dem Teegeschirr und glitt zu Boden.
Rode, Axel: Das Erbe der Guldenburgs, Bergisch-Gladbach: Lübbe 1986, S. 168
Annemarie trat aus dem Kabuff und trug das Tablett mit der vollen Keksschale und dem unberührten Teegeschirr zur Anrichte.
Bieler, Manfred: Der Bär, Hamburg: Hoffmann und Campe 1983, S. 306
In langen Reihen stapeln sich Plastikschalen und Schnellkochtöpfe neben abgeflachten Woks aus Gusseisen, Dämpfkörbchen, Teegeschirr aus hauchdünnem Porzellan, Jadefiguren und Sitzmöbeln aus Rattan.
Der Tagesspiegel, 20.08.1999
Zitationshilfe
„Teegeschirr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teegeschirr>, abgerufen am 22.09.2019.

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