Teeküche, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungTee-kü-che (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Küche
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

kleine Küche, in der man Tee, Kaffee, einen Imbiss o. Ä. bereiten kann

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufenthaltsraum Büro Flur Toilette einrichten unterbringen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teeküche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die kleine Teeküche, die dort eingeplant sei, reiche dafür keinesfalls aus.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.1996
Die Teeküche gibt es inzwischen auch, auf dem Hof wird ein Rasen angelegt.
Die Zeit, 05.06.1981, Nr. 24
Um kurz vor 6 Uhr war aus bislang ungeklärter Ursache in einer Teeküche im ersten Stock das Feuer ausgebrochen.
Die Welt, 16.06.2000
Und in der Nacht haben sich dann welche nebenan in die Teeküche gesetzt und geredet.
Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind, Güterlsoh: Bertelsmann u. a. [1973] [1971], S. 1068
In der Teeküche nahm er eine Limonade aus dem Kühlschrank.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 9
Zitationshilfe
„Teeküche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teeküche>, abgerufen am 19.06.2019.

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