Teelöffel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTee-löf-fel (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Löffel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

(in der Größe zur Tee- oder Kaffeetasse passender) kleinerer Löffel

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ei Eigelb Eßlöffel Glas Gramm Liter Milch Pfeffer Prise Salz Tasse Teelöffel Untertasse Wasser Zitronensaft Zucker Zwiebel dazugeben gehäuft gestrichen gießen halb mischen rühren silbern vermischen verrühren wiegen zufügen Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teelöffel‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das tun wir jeden Tag - bis zu einen Teelöffel voll!
Der Tagesspiegel, 11.02.2001
Seit zwanzig Jahren trinkt sie Tee, bereitet aus zwei gestrichenen Teelöffeln, nicht mehr.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.1999
Der Alte öffnete weit den Mund unter dem überhängenden grauen Bart und klopfte mit dem Teelöffel an seine gelben starken Zähne.
Frapan, Ilse: Arbeit. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 5229
Einen gestrichenen Teelöffel Blätter pro Tasse sollte man sich schon leisten.
o. A.: Die grosse Welt der Getränke, Hamburg: Tschibo Frisch-Röst-Kaffee Max Herz 1977, S. 272
Eine Stunde vor der Visite schlucke man drei Teelöffel davon.
Simmel, Johannes Mario: Es muß nicht immer Kaviar sein, Zürich: Schweizer Verl.-Haus 1984 [1960], S. 158
Zitationshilfe
„Teelöffel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teelöffel>, abgerufen am 18.09.2019.

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