Teestrauch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTee-strauch
WortzerlegungTee1Strauch
eWDG, 1976

Bedeutung

in Pflanzungen gezogener niedriger Strauch, dessen immergrüne Blätter bis zehnmal jährlich geerntet, getrocknet (und fermentiert) werden und als Tee in den Handel kommen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn auch der Teestrauch, der uns den schwarzen und grünen Tee liefert, ist eine Kamelie.
Der Tagesspiegel, 05.01.2001
Wie diese Pflanzen stammen auch die ausgestellten Kamelien, die mit dem Teestrauch verwandt sind, aus dem ostasiatischen Raum.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.1995
Ebenmäßige Teesträucher überziehen die Hügel vor dem Farmhaus wie grüner Samt.
Die Zeit, 05.01.2005, Nr. 01
Schon ein paar Minuten außerhalb der Stadt bedecken rechts und links der Straße hüfthohe Teesträucher die Hügel wie ein dunkelgrüner Teppich.
Die Zeit, 11.12.2012, Nr. 46
Unten, zwischen den Teesträuchern, spielen ein paar Kinder auf einem Fleckchen Wiese Cricket, den Nationalsport.
Süddeutsche Zeitung, 18.02.2003
Zitationshilfe
„Teestrauch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teestrauch>, abgerufen am 17.10.2019.

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