Teestunde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTee-stun-de
WortzerlegungTee1Stunde
eWDG, 1976

Bedeutung

gemütliches, kürzeres Beisammensein beim Tee (am Nachmittag)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Nachmittag Ring gemütlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teestunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine typisch englische Teestunde kann man jetzt auch hierzulande genießen.
Die Zeit, 04.04.1997, Nr. 15
So einer wird nach der Teestunde fortgeschickt, mag er auch vor Sehnsucht verglühen.
Süddeutsche Zeitung, 13.03.1996
Dann konnte sie über ihre Zeit verfügen bis nach der Teestunde im Botschafterpalais.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 239
Zur Teestunde wurden sie natürlich vermißt und eine große Suchaktion gestartet.
Maltzan, Maria von: Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Berlin: Ullstein 1998 [1986], S. 0
Und bei uns in Deutschland ist es die übliche Teestunde der feinen Gesellschaft.
Gratiolet, K. [d.i. Struppe, Karin]: Schliff und vornehme Lebensart. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1918], S. 21700
Zitationshilfe
„Teestunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teestunde>, abgerufen am 20.09.2019.

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