Teetasse, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTee-tas-se (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Tasse
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

flache, weite Tasse, aus der man Tee trinkt

Thesaurus

Synonymgruppe
Teeglas · ↗Teeschale · Teeschälchen · Teetasse
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aschenbecher Löffel Schluck Sturm Tisch Universum dampfend gefüllt hauchdünn leer nippen rühren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teetasse‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es geht eben nicht darum, die Teetasse mit abgespreiztem Finger zu halten.
Süddeutsche Zeitung, 26.04.2002
Eine dunkelhaarige Frau, die Teetasse in der Hand, schaut versunken aus dem Fenster.
Die Zeit, 15.11.1996, Nr. 47
Er schob die geleerte Teetasse zurück und sah sie voll an.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Sie sah nicht auf die neben Eulenfelds Teetasse liegenden Blätter.
Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 764
Georg warf ihm zuerst das Kissen und dann die Teetasse an den Kopf.
Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 207
Zitationshilfe
„Teetasse“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teetasse>, abgerufen am 20.09.2019.

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