Teewasser, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungTee-was-ser (computergeneriert)
WortzerlegungTee1Wasser
eWDG, 1976

Bedeutung

Wasser zum Aufgießen von Tee
Beispiel:
das Teewasser kocht

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufsetzen heiß kochen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teewasser‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einer Frau konnte ich erkennen, dass ihr Mann Gift ins Teewasser mischen würde.
Bild, 24.10.2002
Eine muntere junge Frau, hochgeschossen, schlank, mit einem Stoppelhaarschnitt, setzte Teewasser auf.
Jentzsch, Kerstin: Seit die Götter ratlos sind, München: Heyne 1999 [1994], S. 80
Den Kampf um das Teewasser, so die Schlußfolgerung, müsse man also bereits im Betrieb beginnen.
Die Zeit, 20.11.1981, Nr. 48
Inzwischen war das Teewasser in einem richtigen holländischen Flötenkessel zum Kochen gekommen.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 237
Und auf einem Seitentische, über blauen Spiritusflämmchen, brodelte in silbernem Kessel das Teewasser.
Suttner, Bertha von: Martha's Kinder. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1902], S. 4168
Zitationshilfe
„Teewasser“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teewasser>, abgerufen am 14.10.2019.

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