Teilnahmslosigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Teil-nahms-lo-sig-keit
Wortzerlegung teilnahmslos-igkeit

Thesaurus

Psychologie
Synonymgruppe
Desinteresse · ↗Gleichgültigkeit · ↗Gleichmut · ↗Interessenlosigkeit · ↗Leidenschaftslosigkeit · ↗Passivität · ↗Saumseligkeit · Teilnahmslosigkeit · ↗Trägheit · ↗Unempfindlichkeit · ↗Untätigkeit  ●  ↗Indifferenz  lat. · ↗Lethargie  griechisch · ↗Phlegma  griechisch · Abnegation  geh., veraltet · ↗Apathie  fachspr., griechisch
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Teilnahmslosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Teilnahmslosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Teilnahmslosigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es gehe ihm "um die Teilnahmslosigkeit, das Weggucken der anderen.
Die Welt, 05.08.2005
Er macht sie mitverantwortlich für die „Teilnahmslosigkeit und die melancholische Verfassung" der Linken.
Die Zeit, 06.11.1992, Nr. 46
Ob dem Angesprochenen die formale Teilnahmslosigkeit glaubhaft erscheint, ist eine andere Frage.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 42
Was den guten Pfarrer aber an dem querköpfigen Knaben am meisten verdroß, war seine totale Teilnahmslosigkeit.
Zweig, Stefan: Schachnovelle, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1961 [1943], S. 6
Denn Teilnahmslosigkeit läßt sich leichter überwinden, als der im Schüler so häufig auftretende Widerstand gegen Lernen und Lehrer.
Behrmann, Hermann: Das Inserat, Wien: Barth 1928, S. 103
Zitationshilfe
„Teilnahmslosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Teilnahmslosigkeit>, abgerufen am 18.01.2021.

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