Tell

Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Archäologie Hügel aus in Schichten übereinander gelagerten Ruinen, die aus unterschiedlichen Zeiten der Besiedlung stammen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Session Tell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tell‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er zog Tell, der neben ihm lag, eng an sich.
Walser, Martin: Ein springender Brunnen, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1998, S. 245
Daß sich alles so gut fügte, hat erst die einsame Tat Tells möglich gemacht.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 622
Daß die Schweizer ihren malenden Tell immer geliebt hätten, kann man allerdings nicht behaupten.
Süddeutsche Zeitung, 17.06.1999
Da gibt es also neuerdings Tells am dunkleren Ende der Pohlstraße.
Der Tagesspiegel, 06.04.1998
Sein Arnold im Tell erschüttert mich noch heute im Erinnern.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Zitationshilfe
„Tell“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tell>, abgerufen am 24.06.2019.

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