Tempelanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tempelanlage · Nominativ Plural: Tempelanlagen
WorttrennungTem-pel-an-la-ge (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besuch Mauer Nähe Palast Pyramide Rest Ruine antik bedeutend berühmt besuchen buddhistisch erhalten errichten gelegen gewaltig gigantisch griechisch hinduistisch historisch monumental riesig römisch weitläufig weltberühmt zahlreich Überrest

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tempelanlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allein seine "Tempelanlage" spreche gegen die Behauptung, er sei debil gewesen.
Die Zeit, 03.05.1996, Nr. 19
Neben den Tempelanlagen bauten Christen in späterer Zeit ihre Kirchen.
Süddeutsche Zeitung, 30.08.1994
Doch die Details werden wohl auf immer im Nebel der Prähistorie verborgen bleiben - ebenso wie das Ende der Tempelanlage.
Die Welt, 19.01.2006
Weiträumige Tempelanlagen waren in der Stadt verteilt, nach Kultordnung auch vor den Toren.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 8581
Die Tempelanlagen hatten meist bescheidene Ausmaße, dürften aber reich ausgestattet gewesen sein.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 29727
Zitationshilfe
„Tempelanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tempelanlage>, abgerufen am 19.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Tempel
Temp
Temmoku
Temenos
Tembe
Tempelbau
Tempelblock
Tempelgesellschaft
Tempelherr
Tempelprostitution