Temperafarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTem-pe-ra-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungTemperaFarbe
eWDG, 1976

Bedeutung

fachsprachlich Farbe mit in Wasser verdünntem Eigelb, Leim oder Honig als Bindemittel, die nach dem Trocknen wasserunlöslich ist

Typische Verbindungen
computergeneriert

malen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Temperafarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Bild war nicht in Öl, sondern mit Temperafarben gemalt worden.
Die Zeit, 25.06.1953, Nr. 26
Während das Ganze noch naß ist, färben Sie es mit Temperafarbe ein, wobei Sie Braun, Schwarz, Gelb und Grün ineinander verlaufen lassen.
Rosenzweig, Gerhard: Unsere Modelleisenbahn, Gütersloh: Bertelsmann Verlag 1966, S. 96
Die Malereien wurden mit deckenden Temperafarben auf grundiertem Baumwollstoff ausgeführt, auf dessen Rückseiten der auf Papier geschriebene Text geklebt ist.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16334
Denkbar verknappt ist sein Motivrepertoire, die trockene Temperafarbe unterstreicht zudem den spröden Charme seiner Cartoons.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1996
Mit Temperafarbe auf die kalte Nordwand eines Kloster-Speisesaals gemalt, traten schon 20 Jahre nach seiner Entstehung schwere Schäden auf.
Die Welt, 11.06.1999
Zitationshilfe
„Temperafarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Temperafarbe>, abgerufen am 20.10.2019.

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