Temperamalerei

WorttrennungTem-pe-ra-ma-le-rei
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Technik des Malens mit Temperafarben
2.
mit Temperafarben gemaltes Bild

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist noch heute eine weit verbreitete Art der Temperamalerei.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 7362
Dem Künstler gelingt es, in seinen Werken - von feinen Radierungen über großformatige Temperamalerei bis hin zu wuchtigen Plastiken - die wesentlichen Züge einzelner Tiere einzufangen.
Süddeutsche Zeitung, 03.11.1994
Glanzstück ist das Fürstenzimmer mit kostbarer Täfelung, Intarsienarbeiten, vorzüglichen Temperamalereien und einem Prachtstück von Kachelofen.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.1997
Ein Teil davon ist farbig wiedergegeben, denn der Zeichner beschäftigte sich damals auch mit Aquarell- und Temperamalerei.
Die Zeit, 30.11.1979, Nr. 49
Nur so bekomme er das Gefühl, eine "stimmige Sache" zu erarbeiten, erklärt Voltére die Schwierigkeit bei alten Techniken wie Polimentvergoldung und Temperamalerei.
Die Zeit, 30.08.2006 (online)
Zitationshilfe
„Temperamalerei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Temperamalerei>, abgerufen am 18.10.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Temperafarbe
Tempera
Tempelweihe
Tempeltänzerin
Tempeltanz
Temperament
Temperamentbolzen
temperamentlos
Temperamentlosigkeit
Temperamentsausbruch