Temperamentsausbruch, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungTem-pe-ra-ments-aus-bruch
WortzerlegungTemperamentAusbruch
eWDG, 1976

Bedeutung

plötzliche ungehemmte Gemütsbewegung
Beispiele:
ein heftiger Temperamentsausbruch
Sie neigen wohl zu jähen Temperamentsausbrüchen? [NossackSpirale243]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Halbwertszeit gelegentlich neigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Temperamentsausbruch‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Niemals würde sie sich zu einem Temperamentsausbruch hinreißen lassen, niemals solistisch davon galoppieren.
Süddeutsche Zeitung, 19.10.1999
Der Motor ist gutmütig, verleitet aber nicht gerade zu Temperamentsausbrüchen.
Die Zeit, 27.09.2006, Nr. 40
Das kann Ihren Partner irritieren, wenn er nicht auf Ihre Temperamentsausbrüche vorbereitet ist.
Bild, 11.08.1999
Wer Merz näher kennt, weiß, dass es sich nicht um einen plötzlichen Temperamentsausbruch gehandelt hat.
Die Welt, 18.02.2000
Vor einem Jahr genügte ein ungewöhnlicher Temperamentsausbruch des erzkonservativen Ministerpräsidenten Suzuki, 71, das Erziehungsministerium seiner Aufsichtspflicht um den reinen japanischen Geist schleunigst nachkommen zu lassen.
Der Spiegel, 09.08.1982
Zitationshilfe
„Temperamentsausbruch“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Temperamentsausbruch>, abgerufen am 22.10.2019.

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