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Tenorstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTe-nor-stim-me
WortzerlegungTenor1Stimme
eWDG, 1976

Bedeutung

Musik
1.
höchste Männerstimme
Beispiel:
er hat eine gute, weiche, ausgebildete Tenorstimme
2.
Notenvorlage für die Tenorpartie
Beispiel:
die Tenorstimmen austeilen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Partie hell schön singen weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tenorstimme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und er hatte einmal die schönste, sonnigste Tenorstimme des vergangenen Jahrhunderts.
Die Welt, 12.10.2005
Der Zug fährt an, der Mann beginnt zu singen, mit einer kleinen, gleichwohl schönen Tenorstimme.
Süddeutsche Zeitung, 06.11.2004
Mit seiner sonderbar zittrigen Tenorstimme markiert der massige Mann auch seinen eigenen Bänkelsänger.
Die Zeit, 19.12.1997, Nr. 52
Die Tenorstimme ist beflügelt von Liebe und Ritterlichkeit, klingt aber nur verhalten aus dem Versteck.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 293
Er komponierte und transponierte mit Leichtigkeit, spielte ausgezeichnet Violine und Klavier und sang, indem er sich selbst begleitete, mit einer herrlichen Tenorstimme.
Deussen, Paul: Mein Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 30355
Zitationshilfe
„Tenorstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tenorstimme>, abgerufen am 08.12.2019.

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