Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Term, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Term(e)s · Nominativ Plural: Terme
Aussprache 
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Mathematik, Logik (Reihe von) Zeichen in einer formalisierten Theorie, mit der oder dem eines der in der Theorie betrachteten Objekte dargestellt wird
2.
Physik Zahlenwert der Energie eines mikrophysikalischen Systems (eines Atoms, Moleküls oder Ions)
3.
selten, Sprachwissenschaft Terminus

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausdruck · Term
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Term‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Term‹.

bewirken bezeichnen usbekisch

Verwendungsbeispiele für ›Term‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei so dicht hintereinander auftretenden Ausdrücken ist die Erkennung solcher Terme nicht so schwierig. [C’t, 1990, Nr. 8]
Das Programm durchläuft einen zu übersetzenden Text beliebiger Länge und ersetzt die englischen Terme durch die deutschen Übersetzungen. [C’t, 1992, Nr. 12]
Vor dem Losrechnen muß man sich also kurz überlegen, welche Terme in welcher Reihenfolge berechnet werden sollen. [C’t, 1990, Nr. 12]
Daß algebraische Terme automatisch zusammengefaßt werden können, wurde schon erwähnt. [C’t, 1990, Nr. 12]
Er muß lediglich die Struktur von Termen spezifizieren – im trivialsten Fall in Form geschlossener Selektions‑Anfragen. [C’t, 1990, Nr. 4]
Zitationshilfe
„Term“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Term>.

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