Tetralogie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tetralogie · Nominativ Plural: Tetralogien
Aussprache
WorttrennungTe-tra-lo-gie · Tet-ra-lo-gie
HerkunftGriechisch
Wortzerlegungtetra--logie
eWDG, 1976

Bedeutung

Zyklus von vier zusammengehörigen literarischen oder musikalischen Werken

Thesaurus

Synonymgruppe
Quadrologie · Tetralogie · Vierteiler
Oberbegriffe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abend Abschluß Aufführung Band Fäkalien Inszenierung Neuinszenierung Nibelunge Teil Vorabend aufführen erweitern inszenieren wagnersch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tetralogie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er strebt an diesem ersten Abend der neuen Tetralogie nach größtmöglicher Klarheit.
Die Zeit, 28.12.2009 (online)
Auch die Sänger reißen sich am ersten Abend der Tetralogie kein Bein aus.
Die Welt, 30.07.2001
In dieser musikalischen Tetralogie nimmt die Idee vom Willen zur Macht durch Überhöhung der germanischen Mythologie tondichterisch-weltanschaulich Gestalt an.
Schneider, Günter: Musik der Meister - Meister der Musik, Gütersloh: Bertelsmann 1977, S. 139
Der Chor der Tetralogien scheint ursprünglich aus 50 Männern bestanden zu haben; durch Sophokles wurde er für jede Tragödie auf 15 erhöht.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 24104
Im selben Augenblick rutscht sie mitsamt der Tetralogie vom Stuhl und etabliert sich auf dem Fußboden.
Ernst, Otto: Appelschnut, Rostock: Hirnstoff 1989 [1907], S. 15
Zitationshilfe
„Tetralogie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tetralogie>, abgerufen am 18.03.2019.

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