Theaterbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Theaterbetrieb(e)s
WorttrennungThe-ater-be-trieb · Thea-ter-be-trieb (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kulisse bürgerlich deutschsprachig etabliert hochsubventioniert normal subventioniert

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Theaterbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gesichert ist der Theaterbetrieb damit jedoch nur für eine Übergangsphase.
Süddeutsche Zeitung, 25.06.2003
Aber erst im Theaterbetrieb fühlte sie sich wieder richtig wohl und motiviert.
Die Welt, 29.05.2001
Unter ihr stehen die künstlerische Produktion, die technische Auswertung und die Theaterbetriebe in Trennung voneinander.
Kriegk, Otto: Der deutsche Film im Spiegel der Ufa, Berlin: Ufa-Buchverl. 1943, S. 276
Jetzt erst lernt er den Theaterbetrieb und die Stadt Mannheim, das gesellschaftliche Milieu und das kulturelle Leben, genauer kennen.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 177
Der junge Kapellmeister Wagner ist völlig eingefangen vom Zauber des Theaterbetriebes und vom Rausch der lockeren Theatersitten.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 175
Zitationshilfe
„Theaterbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Theaterbetrieb>, abgerufen am 23.07.2019.

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