Theaterkunst, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Theaterkunst · Nominativ Plural: Theaterkünste
WorttrennungThe-ater-kunst · Thea-ter-kunst
WortzerlegungTheaterKunst

Typische Verbindungen
computergeneriert

japanisch modern russisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Theaterkunst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man bietet denen Theaterkunst, die es nicht fertigbringen, im höchstqualifizierten Theater einzusteigen.
Süddeutsche Zeitung, 06.03.1999
Die Theaterkunst scheint geprägt vom feierlichen, unaufhörlichen Zurücktreten des Chors.
Die Zeit, 09.07.2001, Nr. 28
Damit wird der Theaterkunst der fünfziger Jahre ein Modell des »hellen, heiteren, belehrenden und unterhaltenden Theaters« gegeben.
o. A.: 1949. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1986], S. 20066
Wie diese Leute das Leben des bayerischen Gebirgsdorfes nachspielten, das war so etwas wie Morgenröte der naturalistischen Theaterkunst.
Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 26229
Brecht sah sich mit der doppelten Aufgabe konfrontiert, eine neue Theaterkunst und eine neue Zuschauerkunst zu entwickeln.
Barthel, Henner (Hg.), Politische Reden in der DDR, St. Ingbert: Röhrig 1998, S. 35
Zitationshilfe
„Theaterkunst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Theaterkunst>, abgerufen am 14.11.2019.

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