Thema, das
GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Themas · Nominativ Plural: Themen
Nebenform besonders CH , gelegentlich A , sonst gehoben Thema · Substantiv · Nominativ Plural: Themata
Aussprache [ˈteːma]
Worttrennung The-ma
Wortbildung
mit ›Thema‹ als Erstglied:
Themavokal
· Themawechsel · Themenabend · Themenauswahl · Themenbehandlung · Themenbereich · Themenblock · Themenfeld · Themengebiet · Themengruppe · Themenheft · Themenkatalog · Themenkomplex · Themenkreis · Themenpark · Themenplan · Themenportal · Themenschwerpunkt · Themenspektrum · Themenstellung · Themenstraße · Themenvorschlag · Themenwahl · Themenwanderung · Themenwechsel · Themenübersicht · themenbezogen · themenspezifisch · themenzentriert
· mit ›Thema‹ als Letztglied: Aufregerthema · Aufsatzthema · Bildthema · Dauerthema · Diskussionsthema · Einzelthema · Feld-Wald-und-Wiesen-Thema · Forschungsthema · Frauenthema · Fugenthema · Generalthema · Gesamtthema · Gesprächsthema · Grundthema · Hauptthema · Jahresthema · Kernthema · Konfliktthema · Lebensthema · Leitthema · Lieblingsthema · Mammutthema · Nebenthema · Prüfungsthema · Radiothema · Rahmenthema · Randthema · Reizthema · Sachthema · Schulungsthema · Schwerpunktthema · Seitenthema · Sonderthema · Streitthema · Tabuthema · Tagesthema · Tagungsthema · Umweltthema · Unterrichtsthema · Unterthema · Verhandlungsthema · Vorlesungsthema · Wahlkampfthema · Wald-und-Wiesen-Thema · Wirtschaftsthema · Zentralthema · Zukunftsthema
· mit ›Thema‹ als Letztglied: Aufregerthema · Aufsatzthema · Bildthema · Dauerthema · Diskussionsthema · Einzelthema · Feld-Wald-und-Wiesen-Thema · Forschungsthema · Frauenthema · Fugenthema · Generalthema · Gesamtthema · Gesprächsthema · Grundthema · Hauptthema · Jahresthema · Kernthema · Konfliktthema · Lebensthema · Leitthema · Lieblingsthema · Mammutthema · Nebenthema · Prüfungsthema · Radiothema · Rahmenthema · Randthema · Reizthema · Sachthema · Schulungsthema · Schwerpunktthema · Seitenthema · Sonderthema · Streitthema · Tabuthema · Tagesthema · Tagungsthema · Umweltthema · Unterrichtsthema · Unterthema · Verhandlungsthema · Vorlesungsthema · Wahlkampfthema · Wald-und-Wiesen-Thema · Wirtschaftsthema · Zentralthema · Zukunftsthema
Mehrwortausdrücke
kein Thema sein
Herkunft zu thémagriech
(θέμα) ‘das Aufgestellte, Behauptung, Ausspruch, aufgestellter Satz’ <
tithénaigriech
(τιθέναι)
‘setzen, (auf)stellen, legen, meinen, setzen als, annehmen, voraussetzen’
Bedeutungsübersicht
- 1. ...
- 2. Sujet einer künstlerischen Darstellung, Verarbeitung
- 3. [Sprachwissenschaft] vorgenannter oder (durch den Kontext) als bekannt vorausgesetzter Bestandteil einer Aussage, eines Satzes
- 4. [Sprachwissenschaft] semantische Relation eines Satzglieds zum Prädikat, das (gegenüber dem Situationskern) den Gegenstand, das Objekt einer bestimmten (kognitiven, kommunikativen oder emotionalen) Einwirkung, Handlung o. Ä. bezeichnet, wiedergibt
eWDG und ZDL
Bedeutungen
1.
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein aktuelles, brennendes, dominierendes, drängendes, ewiges, globales, populäres, spannendes, wichtiges, zentrales Thema; ein brisantes, heikles, komplexes, kompliziertes, kontroverses, leidiges, schwieriges, sensibles, strittiges, tabuisiertes, unbequemes Thema
als Akkusativobjekt: ein Thema bearbeiten, behandeln, besprechen, diskutieren
in Präpositionalgruppe/-objekt: an einem Thema arbeiten
mit Genitivattribut: das Thema der Ausstellung, der Konferenz, der Podiumsdiskussion, des Symposiums, der Tagung, der Veranstaltung, des Vortrags
a)
Sphäre, Bereich des Wirkens, der Beschäftigung (mit etw.)
siehe auch Gegenstand (2)
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein gesellschaftliches, historisches, ökologisches, politisches, soziales, religiöses Thema
als Akkusativobjekt: ein Thema ansprechen, aufgreifen, beraten
in Präpositionalgruppe/-objekt: sich mit einem Thema auseinandersetzen, befassen; sich für ein Thema interessieren
mit Prädikativ: dieses Thema ist Chefsache, ein Tabu, ein Dauerbrenner
als Aktivsubjekt: ein Thema beschäftigt, bewegt, interessiert jmdn.
hat Präpositionalgruppe/-objekt: ein Thema im Wahlkampf
Beispiele:
Der Gesetzgeber hat erkannt, dass das
Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
naher Angehöriger nicht länger ignoriert werden kann. [Fränkischer Tag, 31.12.2015]
Im Gymnasium hatte ich […] viel Mühe,
wenn ich Vorträge halten musste. Ich konnte nicht vor Leute stehen und
über Themen reden, von denen ich keine Ahnung
hatte. [Bote der Urschweiz, 18.02.2023]
Der gepflegte Smalltalk ist gesellschaftlicher Kitt, leidet aber
in diesen Zeiten, weil die Themen Krieg und Covid
sich nicht dafür eignen. [Süddeutsche Zeitung, 26.02.2022]
Am Ball zu bleiben und das Thema immer
wieder ins Gespräch zu bringen, ist nach Meinung der Aktivistinnen und
Aktivisten ein ganz entscheidender Schritt in die richtige Richtung. [Aachener Zeitung, 23.08.2021]
Beim Thema Familie kennen sich die
Gastgeber bestens aus. [Familien-Special: Tolle Preise zu gewinnen!, 20.05.2019, aufgerufen am 01.09.2020]
[…] bei der Ausgestaltung der Steuerung
und Überwachung dieser Betriebe [wurde] oft
gesündigt. So wurden beispielsweise Verwaltungsräte nach politischen
statt nach professionellen Kriterien besetzt, Kontrollorgane waren
ungenügend ausgebildet, eine Eigentümerstrategie fehlte, Zuständigkeiten
und Verantwortlichkeiten blieben schwammig. Erst die Skandale um
einzelne Kantonalbanken und andere Staatsbetriebe rückten diese
Themata ins Bewusstsein der
Verantwortlichen[…]. [Neue Zürcher Zeitung, 19.03.2002]
b)
zugrundeliegender Leitgedanke, das inhaltlich Wesentliche
siehe auch Kernthema
Beispiele:
es ist bei ihm immer dasselbe ThemaWDG
vom Thema abkommen, abweichen, abschweifenWDG
durch eine Frage hatte er den Lehrer von seinem eigentlichen Thema abgelenktWDG
Pandemie, Krieg und die gestiegenen Energiekosten waren
[…]
Themen in der Rede von Mario Bost,
Fraktionsvorsitzender der Grünen. [Saarbrücker Zeitung, 17.12.2022]
Er wäre eigentlich ein Innenpolitiker: Das
Thema, auf das er am häufigsten zurückkommt,
ist der innere Zusammenhalt der Schweiz. Er will den Föderalismus
bewahren, und mit ihm die kleinen kulturellen Unterschiede. [Neue Zürcher Zeitung, 01.03.2022]
Dass dem Podcast kein Drehbuch zugrunde liegt und die Teilnehmer
kein Skript vorliegen haben, sondern spontan agieren, merkte man in
diesem Debüt daran, wie sehr die Vier immer wieder abschweiften von
ihrem eigentlichen Thema. [Münchner Merkur, 30.03.2022]
Nach Angaben der Stadt waren 2500 Nutzer auf der Plattform
aktiv, davon haben 160 eigene Beiträge [im Rahmen einer Online-Umfrage] verfasst. So entstanden 292
Vorschläge[…]. Mancher Vorschlag verfehlt allerdings das
Thema, weil sich aus ihm kein Hinweis auf
Verwendung von Geld im Haushalt ableiten lässt, einige Eingaben
betreffen Bereiche, mit denen die Freiburger Stadtverwaltung gar nichts
zu tun hat. [Badische Zeitung, 15.10.2022]
2.
Sujet einer künstlerischen Darstellung, Verarbeitung
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: ein biblisches, literarisches Thema
mit Genitivattribut: das Thema des Buches, des Films, des Romans
Beispiele:
das Thema wird mehrfach variiertWDG
Obwohl die 15. Sinfonie von Dmitri Schostakowitsch erst vor einem
reichlichen Jahr aus der Taufe gehoben wurde, hatten wir bereits einigemal
Gelegenheit, das in dem inhaltlichen Anliegen und der Dramaturgie
ungewöhnliche Werk zu hören. […] daß der tiefe, oft bedrängende Ernst der »14.«, die
das Thema Tod und Abschied zum Inhalt hat, auch in
der »15.« tonangebend ist, [heißt]
[…] nicht […],
daß Schostakowitsch in Hoffnungslosigkeit und Trauer
steckenbliebe. [Neue Zeit, 14.03.1973]
Zur Bestsellerautorin wurde Juli Zeh gerade wegen ihrer
zeitgenössischen Themen. Etwa im dystopischen »Corpus
Delicti« aus dem Jahr 2009, wo sie ein Gesundheitsdiktat mit der Warnung vor
einem Überwachungsstaat thrillerartig verarbeitete. [Thurgauer Zeitung, 25.02.2023]
Serien sind manchmal Fortsetzungen eines Spielfilms mit anderen
Mitteln. Im besten Fall bereichern sie den erzählerischen Kosmos ihrer
Vorlage. Themen können variiert oder ganz neu
gedacht, nicht zu Ende gebrachte Handlungsfäden aufgegriffen und
weitergesponnen werden. [Neue Zürcher Zeitung, 12.06.2020]
[Franz Josef] Czernin ist Vertreter der
österreichischen Avantgarde, und verfasst vorwiegend experimentelle Prosa,
Lyrik, Essays und Aphorismen. […] Seit 1993 arbeitet er am Projekt einer
»Kunst des Dichtens«, einem enzyklopädischen Versuch, Formen, Verfahren und
Themata lyrischen Schreibens in einem Werk zu
integrieren. [Der Standard, 23.01.2007]
Das späte Mittelalter und die Renaissance schwelgen in dem
zweideutigen Thema von Jungfräulichkeit und
göttlicher Heimsuchung. Ein Zeugnis dafür ist ein fast surrealistisches
Gemälde auf Holz, […] auf dem eine rätselhaft
gelassene Jungfrau unter den seltsam neidischen Blicken ihrer Gefährtinnen,
die an einem öden Strand zurückgeblieben sind, den Stier an den Hörnern zu
führen scheint. [Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.08.1994]
●
Musik meist aus mehreren Motiven (3) aufgebauter melodischer Hauptgedanke einer KompositionWDG
Kollokationen:
in Koordination: Thema und Variationen
hat Präpositionalgruppe/-objekt: Thema mit Variationen
Beispiele:
das Thema einer Sonate, FugeWDG
diese Melodie ist das Thema einer Etüde von ChopinWDG
Ludwig van Beethovens letzte Violinsonate, op. 96, G‑Dur,
breitet Themen und Motive spielerisch aus, lässt
in wunderbaren Melodien schwelgen und Formzusammenhänge fast vergessen,
überrumpelt nach viel Pianospiel am Schluss mit heftig kurzer Coda. [Südkurier, 22.09.2016]
Viele Themen der Oper
[»Ruslan und Ljudmila«] hat Glinka in
der Ouvertüre verarbeitet, und wenn es im Schlusschor der Oper heißt:
»Es lebe unser Vaterland! Es leben Ruslan und seine
Prinzessin!«[,] dann höre man diese
Begeisterung auch in der Ouvertüre. [Thüringer Allgemeine, 02.02.2022]
[Der Dirigent] Emmanuel Tjeknavorian
scheute sich […] nicht, dramatische Gegensätze
auszureizen: Das von den Fagotten angezettelte
Thema im zweiten Satz ließ er in
überzeugender Gelassenheit erklingen, die nachfolgende Aggression
dagegen klang brutal scharf und sein jugendlicher Zugriff bescherte dem
Publikum im dritten Satz ein atemberaubend schnelles Fugato. [Südkurier, 18.01.2022]
[…]
[der Cellosolist Mischa] Maisky schaffte
es, [in seiner Interpretation der »Rokoko-Variationen«] einerseits die Sehnsucht nach
einer heilen Welt aufschimmern zu lassen und zugleich auch eine
liebevolle Distanz anzudeuten, indem er etwa einzelne Noten einen Tick
später setzte – und damit den leicht gezierten Charme von Tschaikowskys
Thema
hervorhob[…]. [Hamburger Abendblatt, 23.10.2020]
Wie das Thema aus einem perkussiven
Getrommel auf Korpus und Saiten aufsteigt, sich wiegt und wölbt und
rebellisch zuckt – fantastisch! [Reutlinger General-Anzeiger, 02.07.2011]
3.
Sprachwissenschaft vorgenannter oder (durch den Kontext) als bekannt vorausgesetzter Bestandteil einer Aussage, eines Satzes
Kollokationen:
in Koordination: Thema und Rhema
Beispiele:
Das linguistische Thema‑Rhema‑Konzept besagt, dass in einem Satz
eine bekannte Information (Thema) und eine neue
Information (Rhema) ausgedrückt werden. [»Leichte Sprache« – 10 Gestaltungshinweise, 03.02.2013, aufgerufen am 21.07.2020]
Thema‑Rhema‑Gliederung (TRG) wird in der Linguistik die Gliederung
einer Äußerung in schon Bekanntes (Thema) und neue
Information (Rhema) genannt, also ob und wie in einer Äußerung ein
Neuigkeitsaspekt versprachlicht wird. [Wikipedia: Thema-Rhema-Gliederung, 19.09.2021, aufgerufen am 16.01.2023]
Sowohl das Thema als auch das Rhema können
mehrere Satzglieder umfassen. [Wikipedia: Thema-Rhema-Gliederung, 19.09.2021, aufgerufen am 16.01.2023]
[Der Vertreter der linguistischen Prager Schule František] DANEŠ hat versucht, die TRG
(= Thema-Rhema-Gliederung)
auf den Textrahmen auszudehnen und verschiedene Typen der Verkettung und
Hierarchie von Themen und Rhemen nachzuweisen. [Text – Kohärenz – Thema, 12.01.2011, aufgerufen am 31.08.2020]
4.
Sprachwissenschaft semantische Relation eines Satzglieds zum Prädikat, das (gegenüber dem Situationskern) den Gegenstand, das Objekt einer bestimmten (kognitiven, kommunikativen oder emotionalen) Einwirkung, Handlung o. Ä. bezeichnet, wiedergibt
Unterbegriff von Objekt (4)
Beispiele:
Typisch für das direkte Objekt ist die Rolle »Patiens« oder
»Thema«, also der Gegenstand, der im Ereignis
eine Einwirkung oder Veränderung erfährt. [Wikipedia: Objekt (Grammatik), 16.11.2022, aufgerufen am 16.01.2023]
Die Basisstruktur des Satzes [in der Papuasprache Duna] ist SOV
(= Subjekt-Objekt-Verb). In ditransitiven Sätzen
folgt das Objekt, welches das Thema darstellt, dem
Objekt, das den Rezipienten markiert. [Wikipedia: Duna (Sprache), 27.11.2022, aufgerufen am 16.01.2023]
In seinem sehr einflussreichen Aufsatz aus dem Jahr 1991 beurteilte
David Dowty die Möglichkeit eines Systems von Rollentypen, das jedem
syntaktischen Argument genau eine thematische Rolle aus einer eng begrenzten
Liste zuweist, sehr skeptisch: »Damit solche Systeme funktionieren – in
einem Ansatz, in dem die Rollen Agens, Thema, Ziel
etc. eine explizite semantische Deutung erhalten, – müsste es sich zeigen,
dass die Bedeutungen aller natürlichsprachlichen Prädikate von einer ganz
besonderen Art sind: Für jedes Verb in der Sprache müsste es möglich sein,
das was das Verb über jedes seiner Argumente zu folgern erlaubt, klar und
definitiv irgendeiner offiziellen thematischen Rolle zuzuordnen – es könnte
nicht zugelassen werden, dass eine Folgerung einmal über zwei Rollen in der
Schwebe bleibt oder ›in die Ritzen‹ zwischen zwei Rollen fällt.« [Wikipedia: Semantische Rolle, 12.11.2022, aufgerufen am 16.01.2023]
letzte Änderung:
Zum Originalartikel des WDG gelangen Sie hier.
Dieses Wort ist Teil des Wortschatzes für das Goethe-Zertifikat A1.
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Etymologie
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)
Thema · Thematik · thematisch
Thema n. (Plur. Themata, Themen) ‘zu behandelnder oder behandelter Gegenstand, Stoff, Haupt-, Leit-, Grundgedanke’, in der Musik ‘Hauptgedanke eines Tonwerks’ (mit der Möglichkeit zu weiterer Verarbeitung), Entlehnung (spätmhd., 14. Jh.) von lat. thema, griech. théma, Plur. thémata (θέμα, θέματα) ‘das Aufgestellte, Behauptung, Ausspruch, aufgestellter Satz’, zu griech. tithénai (τιθέναι) ‘setzen, (auf)stellen, legen, meinen, setzen als, annehmen, voraussetzen’. – Thematik f. ‘Themenkreis, -komplex, Art und Ausführung eines Themas’ (19. Jh.). thematisch Adj. ‘zu einem Thema gehörend, ihm entsprechend, auf ihm beruhend’ (19. Jh.).
Bedeutungsverwandte Ausdrücke
Angelegenheit ·
Causa ·
Fall ·
Punkt ·
Sache ·
Sachverhalt ·
Thema ●
Chose ugs. ·
Ding ugs. ·
Issue fachspr., Jargon, Denglisch ·
Kiste ugs.
Unterbegriffe |
|
Assoziationen |
|
Oberbegriffe |
Unterbegriffe |
|
Unterbegriffe |
|
Assoziationen |
|
Diskussionsfaden ·
Erzählstrang ·
Thema (Forum, Newsgroup) ·
Themenstrang ●
Thread (Forum, Newsgroup) fachspr., Jargon
Assoziationen |
|
Typische Verbindungen zu ›Thema‹ (berechnet)
Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Thema‹.
alphabetisch vorangehend | alphabetisch nachfolgend |
---|---|
Thelematismus Thelematologie thelistisch Thelitis thelytokisch |
Thematik thematisch thematisieren Thematisierung Themavokal |
selten | häufig | |||||
Bitte beachten Sie, dass diese Karten nicht redaktionell, sondern automatisch erstellt sind. Klicken Sie auf die Karte, um in der vergrößerten Ansicht mehr Details zu sehen.
Weitere Wörterbücher
- Deutsches Wörterbuch (¹DWB)
- Deutsches Wörterbuch, Neubearbeitung (²DWB)
- Wörterbuch der deutschen Gegenwartssprache (WDG)
Belege in Korpora
Referenzkorpora
Metakorpora
Zeitungskorpora
Webkorpora
Spezialkorpora
- DTA-Erweiterungen (1465–1969)
- Archiv der Gegenwart (1931–2000)
- Polytechnisches Journal
- Filmuntertitel
- Gesprochene Sprache
- DDR
- Politische Reden (1982–2020)
- Bundestagskorpus (1949–2017)
- Soldatenbriefe (1745–1872)
- Korpus Patiententexte (1834–1957)
- A. v. Humboldts Publizistik (dt., 1790–1859)
- Nachrichten aus der Brüdergemeine (1819–1894)
- Der Neue Pitaval (1842–1890)
- Briefe von Jean Paul (1780–1825)
- Deutsche Kunst und Dekoration (1897–1932)
- Neuer Deutscher Novellenschatz (1884–1887)
- stimm-los – Wiedergefundene Perlen der Literatur
- Wikibooks-Korpus
- Wikipedia-Korpus
- Wikivoyage-Korpus
- Gesetze und Verordnungen (1897–2023)