Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Theophyllin, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Theophyllins · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung The-ophyl-lin · Theo-phyl-lin
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

(leicht anregend wirkendes) in Teeblättern enthaltenes Alkaloid

Verwendungsbeispiele für ›Theophyllin‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nicht der Wirkstoff Theophyllin in dem Anti‑Schnarch‑Mittel sei schuld gewesen. [Die Welt, 21.07.2001]
Theophyllin, das natürlicherweise in Teeblättern vorkommt, ist chemisch eng mit dem Koffein verwandt und wird heute vorwiegend zur Behandlung von Asthmaerkrankungen eingesetzt. [Die Zeit, 17.04.1987, Nr. 17]
Asthmaexperten verordnen daher schon länger bei manchen Mitteln – etwa Theophyllin oder Terbutalin – für abends eine doppelt so hohe Dosis wie für morgens. [Die Zeit, 29.11.1996, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Theophyllin“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Theophyllin>.

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