Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Thesis, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung The-sis
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Verslehre
a)
betonter Taktteil im altgriechischen Vers
b)
unbetonter Taktteil in der neueren Metrik
2.
Musik abwärts geführter Schlag beim Taktieren

Typische Verbindungen zu ›Thesis‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Thesis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Thesis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gibt es nämlich nicht mehr, zumindest nicht beim Thesis. [Die Zeit, 14.10.2002, Nr. 41]
Doch der Thesis wäre nicht er selbst, hätte er sich nicht auf ebendieses Problem bereits bestens vorbereitet. [Die Zeit, 14.10.2002, Nr. 41]
Die fest bestimmte Größe ist eine Thesis, eine eigene Setzung des Gedankens, nicht ein Datum. [Natorp, Paul: Platons Ideenlehre. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1903], S. 6067]
Dieser Frage ist das Doktorandennetzwerk Thesis in einer empirischen Untersuchung nachgegangen. [Die Welt, 25.10.2003]
Seine »dynamischen Antinomien« dagegen löste er auf, und zwar zugunsten der Thesis. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 157]
Zitationshilfe
„Thesis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Thesis>.

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