Tiefebene, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Tief-ebe-ne
Wortzerlegung  tief Ebene
eWDG

Bedeutung

Flachland bis 200 Meter über dem Meeresspiegel, Tiefland

Thesaurus

Synonymgruppe
Tiefebene · Tiefland
Unterbegriffe
  • Karpatenbecken · Pannonische Tiefebene · Pannonisches Becken
  • Mariza Ebene · Oberthrakische Tiefebene
  • Afar-Dreieck · Afar-Senke · Danakil-Senke
  • Westsibirische Tiefebene · Westsibirisches Tiefland
  • Oderebene · Schlesische Bucht · Schlesische Niederung · Schlesische Tiefebene
  • Oberrheinische Tiefebene · Oberrheinisches Tiefland
  • Burgasebene · Burgastiefebene
  • Donauniederung · Donautiefland
  • Siebenbürgisches Becken · Transsilvanisches Becken
  • Nordchinesische Ebene · Nordchinesisches Tiefland
  • Tschadbecken · Tschadseebecken
  • Amazonasbecken · Amazonastiefland · Amazonien

Typische Verbindungen zu ›Tiefebene‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

BergBeispielsätze anzeigen BewohnerBeispielsätze anzeigen FlußBeispielsätze anzeigen NationalcharakterBeispielsätze anzeigen NordenBeispielsätze anzeigen RandBeispielsätze anzeigen SaveBeispielsätze anzeigen SeeBeispielsätze anzeigen SüdenBeispielsätze anzeigen WeiteBeispielsätze anzeigen bedeckenBeispielsätze anzeigen erstreckenBeispielsätze anzeigen fruchtbarBeispielsätze anzeigen niederdeutschBeispielsätze anzeigen niederrheinischBeispielsätze anzeigen niedersächsischBeispielsätze anzeigen nordchinesischBeispielsätze anzeigen norddeutschBeispielsätze anzeigen norditalienischBeispielsätze anzeigen nordwestdeutschBeispielsätze anzeigen nördlichBeispielsätze anzeigen oberitalienischBeispielsätze anzeigen oberrheinischBeispielsätze anzeigen osteuropäischBeispielsätze anzeigen rheinischBeispielsätze anzeigen ungarischBeispielsätze anzeigen westsibirischBeispielsätze anzeigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tiefebene‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tiefebene‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich stamme vom Rand der Norddeutschen Tiefebene, wie hätte ich Ski fahren lernen sollen?
Süddeutsche Zeitung, 08.02.2002
In diese fruchtbare Tiefebene hat es die Völker seit jeher gezogen.
Die Zeit, 12.05.1999, Nr. 20
Tiefebene begann er im Alter von drei Jahren Zimbel zu lernen.
Bónis, Ferenc: Rácz. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 32600
Um Locarno sammelt sie sich, besetzt die Randgebiete des Corner Sees und dringt weiter in die oberitalienische Tiefebene vor.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 1011
In der Norddeutschen Tiefebene ist die gemeine Kiefer der vorherrschende Waldbaum.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 9
Zitationshilfe
„Tiefebene“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tiefebene>, abgerufen am 31.07.2021.

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