Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tiefsee, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Tiefsee · Nominativ Plural: Tiefseen
Aussprache 
Worttrennung Tief-see
Wortzerlegung tief See2
Wortbildung  mit ›Tiefsee‹ als Erstglied: Tiefseebohrung · Tiefseefisch · Tiefseeforscher · Tiefseeforschung · Tiefseegraben · Tiefseerinne · Tiefseetaucher
eWDG

Bedeutung

Geografie Teil der Weltmeere, der tiefer als 3000 Meter unter dem Meeresspiegel liegt

Typische Verbindungen zu ›Tiefsee‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tiefsee‹.

Verwendungsbeispiele für ›Tiefsee‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch Sehen ist nicht alles, will man in der Tiefsee überleben. [Die Zeit, 18.10.1996, Nr. 43]
Selbst die Rückseite des Mondes sei gründlicher erforscht als die arktische Tiefsee, sagen Wissenschaftler. [Die Zeit, 14.10.2013, Nr. 41]
Jetzt stellen Sie sich mal tausend Bar in der Tiefsee vor. [Die Zeit, 03.09.2012, Nr. 05]
Er brauchte dafür kein Tageslicht, in der Tiefsee ist es ohnehin stockfinster. [Die Zeit, 06.02.2012, Nr. 06]
Die lichtarme Tiefsee beginnt in einer Tiefe von 400 m unter dem Meeresspiegel. [Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 177]
Zitationshilfe
„Tiefsee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tiefsee>.

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