Tierpsychologie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungTier-psy-cho-lo-gie
WortzerlegungTierPsychologie
eWDG, 1976

Bedeutung

Gebiet der Biologie, das eine Analyse der psychischen Vorgänge beim Tier anstrebt
Beispiel:
die moderne Tierpsychologie bevorzugt das Experiment

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zeitschrift

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Tierpsychologie‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jedenfalls ist nicht umgekehrt von der Tierpsychologie ein tieferes Verständnis des menschlich-staatlichen Verhaltens zu erwarten.
Heller, Hermann: Staatslehre, Leiden: Sijthoff 1934, S. 29
Diese Frage müssen wir nach dem Stande der modernen Tierpsychologie verneinen.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 289
Wie bei den meisten dieser allgemeinen Theorien ist hiermit für manche Fälle in der Tierpsychologie sicherlich etwas geleistet.
Köhler, Wolfgang: Intelligenzprüfungen an Menschenaffen, Berlin: Springer 1963 [1917], S. 126
Der Zoochef scheint von Tierpsychologie nur wenig Ahnung zu haben.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.1997
Das ist das Ergebnis einer Studie am Institut für angewandte Ethologie und Tierpsychologie im schweizerischen Hirzel.
Der Tagesspiegel, 02.12.2004
Zitationshilfe
„Tierpsychologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tierpsychologie>, abgerufen am 23.10.2019.

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