Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Tischlerleim, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Tisch-ler-leim

Verwendungsbeispiele für ›Tischlerleim‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und um den Hunger zu unterdrücken, schnüffelt auch er wie die meisten anderen Tischlerleim. [Die Zeit, 15.07.1994, Nr. 29]
Dann wird der obere Teil des Schrankes, nachdem die sich berührenden Stellen wieder mit gutem Tischlerleim bestrichen wurden, fest aufgesetzt. [o. A. [M.]: Raumausnützung eines alten Küchenschrankes. In: Der Bazar, 11.10.1915, S. 475]
Bei dünnen Teppichen die Ecken mit Tischlerleim bestreichen oder ein Stückchen Karton unter die Ecken kleben und bis zum Trocknen beschweren. [Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 246]
In ihrer Verzweiflung aßen die Leningrader bald alles: Sie kochten Lederriemen, machten Sülze aus Tischlerleim oder kratzten den Kleister von den Tapeten. [Die Zeit, 15.01.2004, Nr. 04]
Zitationshilfe
„Tischlerleim“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Tischlerleim>.

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