Toastbrotscheibe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungToast-brot-schei-be
WortzerlegungToastbrotScheibe

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Gestern brannten fast alle Toastbrotscheiben an, weil wahrscheinlich wieder Überkapazitäten abgebaut werden mussten.
Die Welt, 11.10.2000
Die Toastbrotscheiben entrinden, in kalter Milch einweichen und in der Hand abtropfen lassen.
Süddeutsche Zeitung, 01.12.2000
Gretchen wäre nie im Leben auf die Idee verfallen, aus ihren Toastbrotscheiben kleine Gewehre zu formen.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 229
Das sind Kanapees, bei denen man die labberige Toastbrotscheibe als Unterlage weggelassen und durch chinesische Suppenlöffel ersetzt hat.
Die Welt, 14.10.1999
Brät ist ein dubioser Schweizer Fleischbrei, der an das Sputum Lungenkranker erinnert, und die Brötli waren Toastbrotscheiben.
Der Tagesspiegel, 24.08.2003
Zitationshilfe
„Toastbrotscheibe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Toastbrotscheibe>, abgerufen am 24.10.2019.

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