Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Todesfall, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Todesfall(e)s · Nominativ Plural: Todesfälle
Aussprache 
Worttrennung To-des-fall
Wortzerlegung Tod Fall2
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Tod eines Menschen in einer Gemeinschaft, besonders innerhalb der Familie

Thesaurus

Synonymgruppe
Sterbefall · Todesfall · Trauerfall
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Todesfall‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todesfall‹.

Verwendungsbeispiele für ›Todesfall‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei einem Todesfall gibt es zunächst viele sachliche Pflichten zu erledigen. [Oheim, Gertrud: Einmaleins des guten Tons, Gütersloh: Bertelsmann 1957 [1955], S. 193]
Es kamen Todesfälle vor von solchen, die nicht bekennen wollten. [Freytag, W.: Erweckung. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7745]
So schwer ein Todesfall ist, so ist es doch meistens möglich, bei guter Überlegung einige tröstliche Worte zu finden. [Commer, Heinrich: Managerknigge. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1985], S. 9024]
Einige Schäden wurden verursacht und es gab eine gewisse Anzahl von Opfern, darunter einige Todesfälle. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]]
Die Zahl der Todesfälle stieg aber zugleich noch stärker – um 18000 auf 870000. [Die Zeit, 04.07.2013 (online)]
Zitationshilfe
„Todesfall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Todesfall>.

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