Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Todesfurcht, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Todesfurcht · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung To-des-furcht
Wortzerlegung Tod Furcht
eWDG

Bedeutung

Synonym zu Todesangst

Verwendungsbeispiele für ›Todesfurcht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist das erste schnelle Lachen der Sünde über des bangen Tages Todesfurcht. [Ewers, Hanns Heinz: Alraune, München: Herbig 1973 [1911], S. 381]
Der Grund der Todesfurcht liegt in einem Bedauern über ein verfehltes Leben. [Die Zeit, 13.01.2000, Nr. 3]
Man begegnet in der Schau der Todesfurcht, die in Totentanz‑Darstellungen geschildert wird. [Die Welt, 30.06.2005]
Sind wir nicht gefangen von Angst und Schrecken und Todesfurcht? [Renn, Ludwig [d. i. Vieth v. Golßenau, Arnold Friedrich]: Krieg – Nachkrieg, Berlin: Aufbau-Verl. 1951 [1928], S. 68]
Und die Furcht vor dem vergeblichen Warten ist meine einzige Todesfurcht. [Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1941. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1941], S. 117]
Zitationshilfe
„Todesfurcht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Todesfurcht>.

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