Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Todesopfer, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Todesopfers · Nominativ Plural: Todesopfer
Aussprache 
Worttrennung To-des-op-fer
Wortzerlegung Tod Opfer
eWDG

Bedeutung

jmd., der bei einem Unglück, einer Naturkatastrophe, Seuche ums Leben gekommen ist
Beispiele:
das Eisenbahnunglück hat drei Todesopfer gefordert
Todesopfer waren bei dem Unfall nicht zu beklagen

Thesaurus

Synonymgruppe
Opfer · Todesopfer

Typische Verbindungen zu ›Todesopfer‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Todesopfer‹.

Verwendungsbeispiele für ›Todesopfer‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch Journalisten gingen von einer weit höheren Zahl an Todesopfern aus. [Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]]
An diesem Abend hat das teuflische Spiel zum ersten Mal ein Todesopfer gefordert. [Die Zeit, 31.01.1997, Nr. 6]
Seit Beginn der Rebellion waren rund 500 Todesopfer zu beklagen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]]
Inzwischen hatte sich die Zahl der Todesopfer auf 85 erhöht. [konkret, 1987]
Die Raserei kostet uns sicher jährlich eine dreistellige Zahl von vermeidbaren Todesopfern. [Der Spiegel, 03.02.1992]
Zitationshilfe
„Todesopfer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Todesopfer>.

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